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Website-Relaunch ohne SEO-Verlust: So behältst du deine Google-Rankings beim Neustart

Wer nach einem Relaunch Traffic verliert, verliert ihn fast immer durch fehlende Weiterleitungen, gestrichene Inhalte und ein vergessenes noindex. So gehen wir vor, Schritt für Schritt, mit Checkliste.

Christoph SpeiserProjektleitung & Vertrieb
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Thema
SEO & GEO
Lesezeit
12 Min. Lesezeit

Das Wichtigste in Kürze

  • Rankings hängen an URLs und ihren Inhalten. Jede alte URL mit Traffic oder Links braucht eine 301-Weiterleitung auf die passendste neue Seite.
  • Vor dem Redesign alles sichern: alle URLs, Titles, Top-Seiten aus der Search Console, Backlinks.
  • Der teuerste Einzelfehler: Die Seite geht mit dem noindex der Testumgebung live.
  • 4–12 Wochen nach dem Launch genau beobachten, Weiterleitungen mindestens ein Jahr behalten, am besten für immer.

Kurz gesagt: Ein Website-Relaunch ohne SEO-Verlust gelingt mit drei Dingen: einer vollständigen Liste deiner alten URLs, einer 301-Weiterleitung für jede URL mit Traffic oder Links und den Inhalten, die heute ranken. Google selbst rechnet bei kleinen und mittleren Websites mit einigen Wochen, bis die meisten Seiten umgezogen sind, und empfiehlt, Weiterleitungen mindestens ein Jahr zu behalten. Plane 4–12 Wochen Monitoring ein, dann bleibt ein Rückgang klein und kurz.

Ein Relaunch ist der Moment, in dem viele Unternehmen Traffic verlieren, den sie über Jahre aufgebaut haben. Nicht, weil die neue Seite schlechter ist. Meistens ist sie schneller, klarer und schöner. Der Traffic geht verloren, weil Google die Seiten, die bisher gerankt haben, plötzlich nicht mehr findet: Die URLs haben sich geändert, die Weiterleitungen fehlen, oder genau der Text, der eine Suchanfrage beantwortet hat, ist beim Redesign rausgeflogen.

Wir bauen Websites in Wien, und die meisten unserer Projekte sind Relaunches, keine ersten Websites. Den folgenden Ablauf setzen wir bei jedem Website-Projekt um. Er ist nicht kompliziert, muss aber vor dem Design beginnen und nicht in der Woche vor dem Launch.

Warum verlieren Relaunches Google-Traffic?

Google rankt einzelne URLs, nicht deine Marke. Wenn /leistungen/dachsanierung seit Jahren rankt und die neue Seite /dach heißt, ist sie für Google erst einmal unbekannt. Ohne Weiterleitung liefert die alte URL einen 404-Fehler, die Seite fällt aus dem Index, und die Links, die auf sie zeigen, laufen ins Leere.

Nach unserer Erfahrung geht fast jeder Traffic-Verlust nach einem Relaunch auf eine dieser Ursachen zurück:

  • Fehlende oder falsche Weiterleitungen: Alte URLs enden im 404, oder alles wird auf die Startseite umgeleitet.
  • Gestrichene Inhalte: Texte wurden gekürzt oder Seiten zusammengelegt, die Absätze, die zu Suchanfragen gepasst haben, sind weg.
  • noindex bleibt aktiv: Die Testumgebung war für Google gesperrt, und die Sperre ist mit dem Launch live gegangen.
  • Titles und Überschriften umgeschrieben: Der neue Text klingt besser, enthält aber nicht mehr die Wörter, nach denen gesucht wird.
  • Interne Links kaputt: Menü und Fließtext zeigen noch auf alte Adressen, Google verschwendet Zeit mit Umleitungen.
  • Langsamere Seiten: Schwere Hero-Videos oder ein Page-Builder treiben die Ladezeit hoch, vor allem am Handy.

Alle sechs lassen sich vermeiden. Dafür brauchst du kein SEO-Budget, sondern einen Plan und jemanden, der am Launch-Tag die Details prüft.

Zuerst die vollständige URL-Inventur

Bevor irgendjemand eine Seite gestaltet, sicherst du alles, was die alte Website hat. Diese Liste ist die Grundlage für die Weiterleitungen und für die Entscheidung, welche Inhalte bleiben müssen. Wir holen sie aus vier Quellen:

  • Ein Crawl der Live-Seite, zum Beispiel mit Screaming Frog (gratis bis 500 URLs): jede URL mit Statuscode, Title, Meta-Description, H1 und Canonical.
  • Google Search Console: unter Leistung die Seiten, sortiert nach Klicks der letzten 12–16 Monate. Die Oberfläche exportiert bis zu 1.000 Zeilen, das reicht für die meisten kleinen und mittleren Websites.
  • XML-Sitemap und CMS: Seiten, die veröffentlicht, aber nirgends verlinkt sind, alte Blogartikel, PDFs und Bilder mit Traffic.
  • Backlinks: Auf welche deiner URLs andere Websites verlinken. Die Search Console zeigt das unter Links, externe Tools zeigen mehr.

Das alles kommt in eine Tabelle, eine Zeile pro alter URL, dazu Klicks, Impressionen und Backlinks. Jetzt siehst du, welche 10–20 % deiner Seiten den Großteil des Traffics bringen. Genau diese Seiten bekommen im Redesign die meiste Aufmerksamkeit.

Heb außerdem eine Kopie der alten Seite auf: den Crawl-Export und Screenshots oder ein HTML-Archiv der Top-Seiten. Wenn Wochen nach dem Launch jemand fragt, was auf der alten Seite stand, bist du froh darüber.

Die 301-Weiterleitungsliste erstellen

Die Weiterleitungsliste hat zwei Spalten: alte URL, neue URL. Jede alte URL mit Klicks, Impressionen, Backlinks oder Eintrag in der Sitemap bekommt eine Zeile. Unsere Regeln:

  • 301 (oder 308) statt 302: Google empfiehlt für einen Umzug dauerhafte, serverseitige Weiterleitungen.
  • Auf die passendste Seite umleiten, nicht auf die Startseite. Ist eine Leistungsseite in einer größeren Seite aufgegangen, leitest du dorthin um. Hunderte URLs auf die Startseite behandelt Google ohnehin ähnlich wie 404-Fehler.
  • Keine Ketten: alte URL direkt auf die Ziel-URL, in einem Schritt. Gibt es noch Weiterleitungen vom letzten Relaunch, zeigen sie jetzt direkt auf die neue Adresse.
  • Protokoll und Domain einheitlich: Entscheide dich für https und für www oder ohne, und leite jede Variante in einem Schritt um.
  • Wirklich weg? Dann darf sie weg sein: Eine Seite ohne Traffic, ohne Links und ohne Nachfolger darf einen 404 oder 410 liefern. Das ist in Ordnung.

Bei Next.js, womit wir bauen, stehen die Weiterleitungen in der Projektkonfiguration und gehen mit der Seite live. So sind sie versioniert und können nicht in einem Hosting-Panel verloren gehen. Wenn du von WordPress wegziehst, lies unseren Artikel von WordPress zu Next.js: Die URL-Struktur planst du dort zuerst.

Bei Online-Shops ist die Liste länger: Produkte, Kategorien, Filter-URLs und Bilder. In unserem Migrationspaket für Shops sind 301-Plan und SEO-Erhalt fixe Bestandteile, kein Nachgedanke.

Titles und Inhalte behalten, die ranken

Ein Relaunch ist ein guter Zeitpunkt, deine Texte zu verbessern. Und ein schlechter, um wegzuwerfen, was funktioniert. Prüf bei jeder Seite auf deiner Top-Liste, bevor du sie neu schreibst:

  • Welche Suchbegriffe bringen dieser Seite Klicks (Search Console, Tab Suchanfragen, nach Seite gefiltert)?
  • Stehen diese Begriffe im Title, in der H1 und in den ersten Absätzen? Dann bleiben sie dort auch in der neuen Version.
  • Welche Abschnitte beantworten konkrete Fragen (Preise, Ablauf, Standort, Öffnungszeiten)? Die bleiben, auch wenn sich das Layout ändert.

Kürzer ist nicht automatisch besser. Wenn die alte Seite mit 900 Wörtern zehn Fragen beantwortet hat und die neue 150 Wörter Slogans hat, folgen die Rankings den Wörtern. Gutes Design macht lange Inhalte leicht lesbar. Es ersetzt sie nicht.

Hier kannst du auch gewinnen: klarere Überschriften, ein FAQ, das echte Suchanfragen beantwortet, strukturierte Daten und Seiten, die KI-Suchen zitieren können. Das bauen wir mit GEO gleich mit ein. Mehr dazu in in ChatGPT gefunden werden.

Testumgebung und noindex: der teuerste Fehler

Während der Entwicklung läuft die neue Seite auf einer Testadresse (Staging). Sie darf nicht in Google auftauchen und wird deshalb gesperrt, meist mit einem noindex-Tag, einem Disallow: / in der robots.txt oder einem Passwort. Das ist richtig. Das Problem beginnt, wenn die Sperre mit dem Launch live geht.

Ein noindex auf der Live-Seite sagt Google, alle Seiten aus dem Index zu nehmen. Eine Sperre in der robots.txt verhindert, dass Google die Seite überhaupt crawlt, und damit sieht Google nicht einmal deine Weiterleitungen. Beides passiert öfter, als man zugibt, weil Test- und Live-Version denselben Code teilen.

  • Lieber ein Passwort für die Testumgebung. Es hält Google draußen, ohne die Robots-Regeln der Seite anzufassen.
  • Ein Schalter statt vieler Einstellungen: Auch diese Website lief vor dem Launch mit noindex auf jeder Seite und einer robots.txt, die alle Crawler aussperrt, gesteuert über einen einzigen Launch-Schalter, der beim Go-live umgelegt wird.
  • Direkt nach dem Launch prüfen: Quelltext von drei Seiten öffnen und nach noindex suchen, /robots.txt aufrufen und in der Search Console die URL-Prüfung laufen lassen.

Was am Launch-Tag passiert

Geh am Anfang der Woche live, nicht am Freitagnachmittag, damit jemand da ist, wenn etwas hakt. Dann in dieser Reihenfolge:

  1. Neue Seite mit aktiven Weiterleitungen veröffentlichen.
  2. noindex und robots-Sperre entfernen, die live robots.txt prüfen.
  3. Weiterleitungen testen: die Liste der alten URLs durch einen Crawler schicken und prüfen, ob jede mit 301 auf eine Seite mit Status 200 führt.
  4. Canonicals prüfen: Jede neue Seite verweist auf sich selbst, nicht auf die Testdomain.
  5. Neue XML-Sitemap in der Search Console einreichen.
  6. Neue Domain? Dann das Tool zur Adressänderung in der Search Console nutzen. Laut Google ist es nur für einen Domain- oder Subdomain-Wechsel gedacht, nicht für http auf https, www-Änderungen oder neue Pfade auf derselben Domain.
  7. Analytics, Cookie-Banner, Formulare und Conversion-Tracking auf der Live-Domain prüfen.
  8. Links aktualisieren, die du selbst in der Hand hast: Google-Unternehmensprofil, Social-Media-Profile, Branchenverzeichnisse, E-Mail-Signaturen.

Monitoring: die 4–12 Wochen nach dem Launch

Google verarbeitet einen Relaunch nicht an einem Tag. Bei kleinen und mittleren Websites ziehen laut Google die meisten Seiten innerhalb einiger Wochen um, und die Rankings können in dieser Zeit schwanken. Das ist normal. Nicht normal ist ein Rückgang, der nach der zweiten Woche weiter wächst.

WannWas du prüfstWo
Tag 1–3404-Fehler, Weiterleitungsfehler, noindex, robots.txt, Formulare und TrackingCrawler, URL-Prüfung in der Search Console, Analytics in Echtzeit
Woche 1–2Indexierung der neuen URLs, Crawling-Fehler, Status der SitemapSearch Console: Seiten, Sitemaps
Woche 2–6Klicks und Positionen deiner Top-Seiten im Vergleich zum Zeitraum davorSearch Console: Leistung, Zeiträume vergleichen
Woche 6–12Rankings wieder auf altem Niveau oder besser; verbleibende 404 mit BacklinksSearch Console, Backlink-Bericht
Monat 3–12Weiterleitungen aktiv lassen; nach jeder größeren Inhaltsänderung prüfenServer- oder Projektkonfiguration
Monitoring-Plan nach einem Website-Relaunch

Vergleich Seite für Seite, nicht nur den Gesamt-Traffic. Wenn die Summe passt, aber eine Leistungsseite 80 % ihrer Klicks verloren hat, fehlt wahrscheinlich eine Weiterleitung oder ein Textabschnitt. Behebe das in derselben Woche. Je länger eine Seite kaputt ist, desto langsamer erholt sie sich.

Häufige Relaunch-Fehler, die wir immer wieder sehen

  • Weiterleitungen erst in der letzten Woche: Die Weiterleitungsliste ist eine Inhaltsaufgabe, keine Hosting-Aufgabe. Sie beginnt mit der Sitemap.
  • Domain, URL-Struktur, Inhalte und Plattform gleichzeitig ändern: Geht, aber jede Änderung erhöht das Risiko. Wenn möglich, behalte URLs, die funktionieren.
  • Sprachversionen ohne Plan: Eine englische Version oder Deutsch in einem Unterordner ändert ebenfalls URLs. Jede alte URL braucht ihre Weiterleitung, und hreflang muss auf das richtige Paar zeigen.
  • Bilder und PDFs vergessen: Sie bringen Traffic aus der Bildersuche und haben Links. Sie brauchen Weiterleitungen wie Seiten.
  • Alte Seite sofort löschen: Behalte Zugang zum alten CMS und ein Archiv, bis sich die neue Seite eingependelt hat.
  • Keine Ausgangswerte: Wer vor dem Launch keine Klicks pro Seite exportiert hat, kann nachher nicht sagen, was sich verändert hat.

Die Relaunch-SEO-Checkliste

PhaseAufgabeErledigt, wenn
Vor dem DesignAlte Seite crawlen, Seiten und Backlinks aus der Search Console exportierenEine Tabelle, eine Zeile pro alter URL mit Klicks und Links
Vor dem DesignTop-Seiten und ihre Suchbegriffe markierenTop 10–20 % der Seiten mit Begriffen gelistet
KonzeptNeue URL-Struktur planen, funktionierende URLs möglichst behaltenSitemap freigegeben
InhalteRanking-Begriffe in Titles, H1 und ersten Absätzen behaltenJede Top-Seite mit ihrer alten Version verglichen
EntwicklungWeiterleitungsliste: alte URL auf passendste neue URL, 301, keine KettenJede URL mit Traffic oder Links hat ein Ziel
EntwicklungTestumgebung hinter Passwort oder noindex, über einen Schalter gesteuertTestumgebung nicht in Google auffindbar
Launchnoindex/robots-Sperre entfernen, alle Weiterleitungen testen, Sitemap einreichenAlle alten URLs liefern 301 auf eine Seite mit 200
LaunchAdressänderung in der Search Console (nur bei neuer Domain)Antrag bestätigt
Nach dem Launch4–12 Wochen wöchentlich prüfen, Seite für Seite vergleichenTop-Seiten wieder auf altem Niveau
LangfristigWeiterleitungen mindestens ein Jahr behalten, am besten dauerhaftWeiterleitungen in der Projektkonfiguration
Was wann passieren muss, damit der Relaunch ohne SEO-Verlust gelingt

Wann du nicht alles davon brauchst

Wenn deine jetzige Seite kaum Suchtraffic hat (ein paar Dutzend Klicks im Monat laut Search Console) und fast keine Backlinks, gibt es wenig zu schützen. Ein schneller Crawl, Weiterleitungen für die Handvoll URLs, die zählen, und dann volle Konzentration darauf, dass die neue Seite überhaupt gefunden wird.

Dasselbe gilt für ein reines Facelift, bei dem URLs und Texte gleich bleiben. Dann sind noindex und Ladezeit die Hauptrisiken, nicht die Weiterleitungen. Der volle Ablauf zahlt sich aus, wenn die alte Seite echte Anfragen über Google bringt, und das ist bei den meisten etablierten Betrieben der Fall.

Wie wir Relaunches angehen

Bei 404media gehören URL-Inventur und Weiterleitungsliste bei jedem Relaunch zur Strategiephase, nicht zu den Extras. Die Testumgebung steht ab Woche eins, die SEO-Architektur ab Tag eins, und nach dem Launch übernehmen wir Monitoring und laufende Optimierung: Du musst nicht selbst zum Webmaster werden. Eine typische Website dauert 8 bis 12 Wochen, den Zeitplan bestätigen wir im Fixpreis-Angebot.

Ein Relaunch kann mehr als Rankings halten. Für den Premium-Fleischhersteller Aumärk haben wir die Website neu gestaltet und den neuen Shop mit Google- und Social-Kampagnen unterstützt. Wenn du in Österreich einen Relaunch planst, frag auch nach Förderungen: Die Digitalisierungsförderung des Bundes ist ausgelaufen, regionale Programme können aber passen (Antrag vor Projektstart). Stand und Alternativen: in unserem Förderartikel. Was ein Relaunch kostet, steht in Website-Kosten in Österreich.

Du planst einen Relaunch?

Wir sehen uns deine jetzige Seite, ihre Rankings und URLs an und sagen dir, was geschützt werden muss. Buch ein kostenloses 30-Minuten-Strategiegespräch, danach bekommst du ein Fixpreis-Angebot.

Häufige Fragen

Verliere ich nach einem Website-Relaunch meine Rankings?

Schwankungen in den ersten Wochen sind normal, das sagt Google selbst. Mit vollständigen 301-Weiterleitungen, behaltenen Inhalten und ohne vergessenes noindex sind die meisten Seiten nach einigen Wochen wieder auf altem Niveau, oft besser, weil die neue Seite schneller und klarer ist.

Wie lange muss ich 301-Weiterleitungen behalten?

Google empfiehlt mindestens ein Jahr. Wir behalten sie dauerhaft: Sie kosten nichts, und alte Links in E-Mails, PDFs und auf anderen Websites funktionieren weiter.

Brauche ich die Adressänderung in der Search Console?

Nur wenn du auf eine neue Domain oder Subdomain umziehst, etwa von einer alten Markendomain auf eine neue. Für ein neues Design auf derselben Domain, den Wechsel von http auf https oder neue Pfade brauchst du sie nicht. Dann reichen Weiterleitungen und eine neue Sitemap.

Soll ich alle alten Seiten auf die Startseite umleiten?

Nein. Leite jede alte URL auf die Seite um, die dieselbe Frage beantwortet. Massenhafte Umleitungen auf die Startseite behandelt Google ähnlich wie fehlende Seiten, und Besucher landen dort, wo sie nicht hinwollten.

Wie lange braucht Google, bis es die neue Website erfasst?

Bei kleinen und mittleren Websites spricht Google von einigen Wochen für die meisten Seiten, große Websites brauchen länger. Plane 4–12 Wochen Monitoring ein und vergleiche die Klicks Seite für Seite in der Search Console.

Wird ein Website-Relaunch in Österreich gefördert?

Über den Bund nicht mehr: Das Programm ist ausgelaufen. Regionale Programme können passen, Antrag vor Projektstart. Details in unserem Förderartikel.

Geschrieben vonChristoph SpeiserProjektleitung & Vertrieb

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