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Fünf KI-Suchen, drei Quellen dahinter. Welche deine Kunden in Österreich nutzen, woher jede ihre Antworten holt und was ein Unternehmen tun muss, um überall gefunden zu werden.
Christoph SpeiserProjektleitung & VertriebKurz gesagt: Die wichtigsten KI-Suchen in Österreich sind ChatGPT, Google (AI Overviews und KI-Modus), Gemini, Perplexity und Microsoft Copilot. Alle suchen bei aktuellen Fragen live im Web, stützen sich aber auf verschiedene Indizes: den von Google, den von Bing und eigene Crawler. Um überall gefunden zu werden, braucht ein Unternehmen Seiten, die in Google und Bing indexiert sind, offene Türen für die KI-Crawler und Inhalte, die eine Frage in den ersten Sätzen beantworten.
Wenn Kunden uns fragen „Um welche KI-Suche müssen wir uns kümmern?“, antworten wir mit Zahlen statt mit Bauchgefühl. Dieser Artikel vergleicht die fünf Tools: wie sie arbeiten, wie viele sie nutzen und was jedes für deine Website bedeutet.
Statcounter misst, wie viele Website-Besuche von welchem KI-Chatbot kommen. Für Österreich war das Bild im September 2026 eindeutig:
Anteil der Website-Besuche aus KI-Chatbots in Österreich
Googles AI Overviews fehlen in dieser Grafik, weil sie Teil der Google-Suche sind. Ihre Reichweite ist noch größer: Laut Google hatten sie im Juli 2025 weltweit über 2 Milliarden Nutzer pro Monat. ChatGPT hatte laut OpenAI im Februar 2026 900 Millionen Nutzer pro Woche.
| ChatGPT | Google AI Overviews & KI-Modus | Gemini | Perplexity | Copilot | |
|---|---|---|---|---|---|
| Was es ist | Chat mit Websuche | KI-Antwort in der Google-Suche, KI-Modus als eigener Tab | Googles KI-Assistent | Antwortmaschine mit Quellen | Microsofts Assistent in Windows, Edge und Bing |
| Woher die Quellen kommen | Eigener Crawler und Suchpartner | Google-Index | Google-Suche | Eigener Index | Bing-Index |
| Crawler, den du zulassen musst | OAI-SearchBot | Googlebot | Googlebot | PerplexityBot | Bingbot |
| In Österreich seit | Suche seit Februar 2025 für alle kostenlos | AI Overviews März 2025, KI-Modus Oktober 2025 | Verfügbar | Verfügbar | Verfügbar |
| Reichweite | 900 Mio. Nutzer pro Woche (OpenAI, Feb. 2026) | Über 2 Mrd. Nutzer pro Monat (Google, Juli 2025) | Über 750 Mio. Nutzer pro Monat (Google, Feb. 2026) | Keine aktuelle offizielle Zahl | Keine offizielle Zahl |
| Wo du es misst | Verweise von chatgpt.com | KI-Bericht in der Search Console | Verweise von gemini.google.com | Verweise von perplexity.ai | KI-Bericht in den Bing Webmaster Tools |
ChatGPT entscheidet selbst, ob eine Frage eine Websuche braucht, liest dann eine Handvoll Seiten und zitiert sie. OpenAI nutzt dafür den eigenen Crawler OAI-SearchBot und Suchpartner; Analysen zeigen eine starke Überschneidung mit den Bing-Ergebnissen. Wer OAI-SearchBot sperrt, wird in der ChatGPT-Suche nicht zitiert. Wie du dort genannt wirst, steht in In ChatGPT gefunden werden.
Beide greifen auf Googles normalen Index und seine Ranking-Systeme zurück. Laut Google braucht es keine Spezialdateien und kein Spezial-Markup; die Seite muss indexiert sein und als Snippet erscheinen dürfen. Details in Google AI Overviews: So wirst du zitiert und Google KI-Modus.
Googles Assistent stützt seine Antworten auf die Google-Suche. Was dir in der Google-Suche hilft, hilft also auch in Gemini.
Perplexity baut mit PerplexityBot einen eigenen Index auf und ruft Seiten mit Perplexity-User live ab, wenn eine Frage das braucht. Laut Perplexity sammelt keiner der beiden Crawler Daten für das Training von Modellen.
Copilot antwortet aus dem Bing-Index. Seit Februar 2026 zeigen die Bing Webmaster Tools in einem kostenlosen Bericht, wie oft deine Seiten in Copilot und in Bings KI-Zusammenfassungen zitiert werden.
Für ein Unternehmen ist das die falsche Frage. Die richtige lautet: Welche nutzen meine Kunden? In Österreich sind das vor allem ChatGPT und Google. Perplexity und Copilot sind klein, aber beliebt bei Geschäftskunden und in Firmen mit Microsoft-Umgebung. Weil drei der fünf Tools auf Google oder Bing aufbauen, deckt solides SEO den Großteil ab. Den Unterschied erklärt SEO vs. GEO, die Grundlagen Was ist GEO?.
Ob ChatGPT dich heute nennt, zeigt unser kostenloser GEO-Check in rund einer Minute. Die Umsetzung für alle fünf KI-Suchen übernehmen wir als GEO-Agentur, zusammen mit klassischem SEO als SEO-Agentur in Wien.
Wir testen die Fragen deiner Kunden in ChatGPT, Google, Perplexity und Copilot und zeigen dir, was deiner Website fehlt, um genannt zu werden. Kostenloses Strategiegespräch, Fixpreis-Angebot.
Eine Suche, bei der eine KI die Antwort schreibt, statt eine Liste von Links zu zeigen, und ihre Quellen nennt. Beispiele sind die ChatGPT-Suche, Google AI Overviews und der KI-Modus, Gemini, Perplexity und Microsoft Copilot.
Das hängt davon ab, wofür du sie nutzt. Für ein Unternehmen zählt die, die seine Kunden verwenden. In Österreich liegt ChatGPT unter den KI-Chatbots klar vorn, Google erreicht über die AI Overviews die meisten Menschen.
Sorg dafür, dass deine Website in Google und Bing indexiert ist, lass die KI-Crawler zu, beantworte Kundenfragen direkt auf deinen Seiten und halte deine Firmendaten überall gleich. Bewertungen und Erwähnungen auf anderen Websites verstärken das. Wie wir dabei vorgehen, zeigt unsere GEO-Agentur.
OpenAI nutzt den eigenen Crawler OAI-SearchBot und Suchpartner. Analysen zeigen eine starke Überschneidung mit den Bing-Ergebnissen. Google ist kein offizieller Partner.
Ja, eine KI-Antwortmaschine mit eigenem Index. Sie durchsucht das Web zu jeder Frage und zeigt die genutzten Quellen an.
Nein. Die Grundlagen sind dieselben: Indexierung, offene Crawler, klare Antworten und einheitliche Fakten. Nur das Messen unterscheidet sich je nach Tool.

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